Ein Glas Wasser enthält zehn Millionen Bakterien

Bei der Untersuchung von Trinkwasserleitungen haben Forscher bis zu 80.000 Bakterien pro Milliliter Wasser gefunden. Doch was sich gruselig anhört, muss für den Menschen nicht schlecht sein.

Die Vorstellung mag ein wenig eklig sein: Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist keinesfalls keimfrei, sondern steckt voller Bakterien. Das zumindest haben Wissenschaftler der Lund University nun nachgewiesen. Im Journal „Microbes and Environments“ schreibt das Team um Catherine Paul, dass ein Glas klares Trinkwasser zehn Millionen Bakterien enthalten kann.
Diese Bakterien wachsen als Biofilm an der Innenwand der Wasserleitungen, ohne dass man mittelfristig etwas gegen sie tun könnte. Sie kleiden die Rohre und Leitungen aus – und weil sich viele verschiedene Mikroben- und Bakterienarten mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften in diesem Biofilm zusammenfinden, bleiben sie stabil.
Die Wissenschaftler hatten Biofilme von der Innenseite von sechs verschiedenen Trinkwasserleitungen und Wasserzählern abgekratzt und sie auf Erbgutreste von Mikroorganismen und Bakterien hin untersucht. Die Artenvielfalt hat sie dabei überrascht. Offenbar tragen die Bakterien auch dazu bei, dass das Wasser, das aus den Leitungen kommt, klar ist.
„Es ist ein bislang nahezu unbekanntes Ökosystem, das wir gefunden haben“, so Forscherin Catherine Paul. „Bislang haben wir im Leitungswasser keine Bakterien identifizieren können, doch dank moderner Techniken wie der DANN Sequenzierung und der Durchflusszytometrie konnten wir herausfinden, dass in einem Milliliter Trinkwasser bis zu 80.000 Bakterien leben können.“

Hauptsächlich „gute“ Bakterien

Mehr als 1000 verschieden Bakterienarten fanden die Wissenschaftler in den Leitungen. Vor allem Sphingomonadaccae fühlen sich in den Biofilmen offenbar wohl. Diese Mikroben leben normalerweise weiterlesen…

Alufolie: Gefahr für die Gesundheit?

Alufolie aus dem Supermarkt und vom Discounter kann Aluminium in bedenklicher Menge an darin eingewickelte und zubereitete Lebensmittel abgeben. Das hat eine Laboruntersuchung im Auftrag von Markt ergeben. Wer solche Lebensmittel verzehrt, nimmt unter Umständen eine Aluminium-Menge auf, die zum Teil weit über der Dosis liegt, die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als tolerabel eingestuft wird. Untersucht wurde Alufolie des Markenherstellers Toppits sowie die Eigenmarken von Aldi und Edeka.

Lebensmittel in Alufolie gewickelt und gegart

Markt hat Lebensmittel in Alufolie eingewickelt und drei Tage lang im Kühlschrank aufbewahrt. Die Grapefruit wurde geschält, Tomate, Ananas und Apfel wurden jeweils geviertelt. Das Aufteilen der Früchte sollte ausschließen, dass unterschiedliche Werte des natürlichen Aluminiumgehalts in den Früchten das Ergebnis verfälschen. Vom Schwarzwälder Schinken und Käse wurde jeweils eine Scheibe eingewickelt. Spargel und Lachs wurden nach gängigen Rezepten in Alufolie mit Salz, Zitronenscheiben und Zitronensaft im Ofen gegart.

Höchste Menge Aluminium aus Marken-Alufolie

Bei fast allen untersuchten Lebensmitteln stellte das Labor einen erhöhten Aluminiumgehalt fest:

  • Die Ananas hat in der Alufolie von Aldi deutlich Aluminium aufgenommen – von 0,1 auf 2,9 Milligramm pro Kilogramm.
  • Die Gewürzgurken hatten weiterlesen…

MS kann Ursprung im Darm haben

Die Darmflora ist offenbar auch an der Entstehung der Multiplen Sklerose beteiligt: Das konnten Forscher nun zumindest im Tierexperiment zeigen. Dabei haben sie auch Hinweise darauf gewonnen, was vor einer Erkrankung schützen könnte.

Schon seit einiger Zeit gibt es Hinweise, wonach das Geschehen im Darm auch wichtig für pathologische Prozesse im Gehirn ist. So scheint sich krankhaft verändertes Alpha-Synuclein-Protein bei Parkinsonpatienten zunächst im Darmnervensystem zu bilden und von dort langsam ins Gehirn aufzusteigen.

Offenbar können bestimmte Substanzen wie Pestizide diesen Prozess fördern. Nun haben Forscher auch Hinweise gefunden, die auf den Darm als wichtigen Faktor bei der MS-Entstehung deuten.
Neue Daten aus Tiermodellen hat Professor Hartmut Wekerle vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried bei München auf dem 88. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Düsseldorf vorgestellt.

Die Forscher haben zunächst genveränderte Mäuse mit einem hohen Anteil autoreaktiver T-Zellen erzeugt. Solche Tiere entwickeln meist rasch eine schubförmige Autoimmunenzephalitis.
Mausmodell für MS entwickelt.

Drei bis vier Monate nach der Geburt werden die Nager neurologisch auffällig: Sie entwickeln spontan demyelinisierende Schübe, von denen sie sich anschließend wieder etwas erholen. Für Wekerle kommt dieses Tiermodell daher einer MS beim Menschen sehr nahe.

Auch bei Menschen sind primär autoreaktive T-Zellen für die Schübe verantwortlich. Autoreaktive T-Zell-Rezeptoren ließen sich auch bei gesunden Menschen nachweisen, weiterlesen…

Wieso Ärzte Risiken häufig falsch einschätzen

Der potenzielle Nutzen eines Tests oder einer Behandlung wird von Ärzten häufig überzeichnet, kritisieren finnische Mediziner.

Das könnte an mangelnden Statistikkenntnissen liegen: Viele Ärzte wissen etwa nicht genau, wie sie mit absoluten und relativen Risikoangaben umgehen sollen.

Wer bestimmt, ab wann sich eine Behandlung für Kranke lohnt? Welchen Nutzen erwarten Patienten, wenn sie einer Therapie zustimmen oder zur Früherkennung gehen? Und wie groß sollte aus Sicht der Ärzte der Vorteil sein, damit Menschen Tabletten schlucken, einer Operation zustimmen oder ihren Lebensstil ändern? Die Erwartung, die sich mit Therapie oder Vorsorge verbindet, wird im Gespräch zwischen Arzt und Patient kaum thematisiert. Wird schon irgendwie helfen. Besser eine kleine Wirkung als keine. So ungenau verlaufen die Argumentationslinien.

Für Patienten kann das gefährlich sein. Zu oft werde der potenzielle Nutzen eines Tests oder einer Behandlung überzeichnet und die Gefahr bei unterlassener Therapie drastisch übertrieben, schreibt Teppo Järvinen von der Universität Helsinki im British Journal of Sports Medicine (online). „Einem Menschen ein ,hohes Risiko‘ zu attestieren, ist mittlerweile zu einer eigenen Krankheit geworden“, so der finnische Arzt. „Auf diese Weise werden Gesunde krank gemacht und krank geredet.“ Leider seien die meisten Ärzte statistische Analphabeten und weiterlesen…

Entgiftung von Schwermetallen

Entgiftung von Schwermetallen, einer Hauptursache für Krankheiten

Die bedrohlichsten Schadstoffe für die Menschheit werden von der U.S. Umweltbehörde in einer Rangliste bewertet. Dabei werden aus Millionen Giften die 250 wichtigsten in Bezug auf Verbreitung und Giftigkeit ausgewählt.

Die Spitzenreiter dieser CERCLA-Liste (Comprehensive Environment Response, Compensation, and Liability Act) sind Metalle bzw Halbmetalle: 1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC, PCB, PAH. An 8. Stelle steht ein weiteres Metall Cadmium, gefolgt von Dioxin und an 12. Stelle steht DDT. Erst an 241 Stelle ist Aluminium und Formaldehyd gelistet.

Hier kann aus Platzgründen nur auf die vier wichtigsten eingegangen werden. Doch ist es wichtig zu wissen, dass auch andere Metalle, wie Silber, Platin, Palladium, Gold (alles oft in Zahngold enthalten), Thallium, Eisen, Mangan, Molybdän, Kupfer, Nickel, Beryllium, oder das radioaktive Uran eine bedeutende Rolle bei unzähligen Krankheiten spielen. Denn bei einer schon vorhandenen Quecksilber- oder Bleibelastung des Körpers, die fast jeder Erdenbürger aufweist, verursachen beispielsweise zusätzliche Belastungen mit Silber, Gold, Palladium, Platin, Aluminium, Cadmium, Eisen, Kupfer, Titan oder Nickel eine vervielfachte Giftigkeit.

Deshalb zeigen sich in Studien negative gesundheitliche Wirkungen auch von kleinen Mengen an Aluminium (oft in Impfstoffen), Eisen, Kupfer, Uran, Nickel auf den Menschen. Die Uranbelastung, welches durch Trinkwässer zunehmend aufgenommen wird, hat eine ähnliche Giftigkeit wie Blei. Denn durch die bis heute anhaltende Ausbringung von Phosphatdüngern in der Landwirtschaft sind schon etwa ein Drittel der deutschen Trinkwasserquellen bedenklich uranhaltig.

In Zukunft wird dies noch rapide zunehmen, da die Altlasten immer tiefer ins Erdreich gelangen und zu Grundwasserbeständen durchbrechen werden. Pro Jahr werden auch heute noch auf deutschen Äckern etwa soviel Uran ausgebracht, wie in dem Atommülllager Asse liegen. Titan hat in den letzen Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt. Es ist ein Immungift und kann zu Allergien, aber auch vermehrten Entzündungsvorgängen im Körper führen. Titan ist in fast allen Sonnenschutzmitteln, in fast allen Medikamenten – auch die von der Alternativmedizin (als Titandioxid) – und in Titanimplantaten (künstliche Zahnwurzeln, Hüften, Knie) enthalten. Quecksilberbelastete vertragen auch meist keine Edelmetalle (z.B. Zahngold) oder die Palladium- und Platinaerosole der Autoabgase (Katalysator).

Giftige Metalle sind eine Hauptursache von Krankheiten in Industriestaaten. Dies wird momentan von den zuständigen Behörden oder der etablierten Medizin noch nicht anerkannt.
Das positive ist, dass jeder selbst dazu beitragen kann, seine weiterlesen…

1 2 3 6

Informationen anfordern!

+49 3433 744 9990

Termin buchen!

Ihr Wunschtermin (Pflichtfeld)

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihr Telefon (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Ihre Nachricht

Unsere Therapeuten

Berlin
Heilpraktiker Michael Klaus
Seelenbinderstr. 35
12555 Berlin
Telefon: +49 30 5541410

Frau Dr. agr. Sonja Tichy
Praxis für Naturheilkunde
Heilpraktikerin
Bendigstr. 17
12557 Berlin (Köpenick)
Telefon: +49 30 6544444
sonnenpraxis@gmx.de

Frau Dipl.-Phil. Angela Dzaack
Heilpraktikerin
Praxis für muskuläre und ganzheitliche Therapie
Schmerz ADE
Fanningerstraße 3
10365 Berlin
Telefon: +49 30 74782863
http://praxis-schmerz-ade.de

Hamburg
Heilpraktikerin Claudia Larsmeyer
Martinistr. 30
20251 Hamburg
Telefon: +49 40 8816 8000
claudia.larsmeyer@gmail.com

Neukirchen
Zahnarztpraxis
Friedrich-Wilhelm Pöllnitz und
Gudrun Pöllnitz
Neukirchen-Erzgebirge
Chemnitzer Str. 31
09221 Neukirchen
Telefon: +49 0371 21 70 36
Telefax: +49 0371 2 80 45 39

Braunschweig
Heilpraktikerin
Waltraud Strohmeyer
Raiffeisenstraße 18
38122 Braunschweig
Telefon: +49 5300 815

Pirna
Sibylle Bräuer
Am Schlosspark 8
01796 Pirna
Telefon: +49 3501 7103639
www.heilpraktikerzentrum.com

Herford
Reikimeisterin
Brunhild Pott
Langeland 5
32051 Herford
Telefon: +49 52 211 200647