Virus als Auslöser im Verdacht

Immer mehr Kinder haben Diabetes

Diabetes mellitus ist eine Autoimmunerkrankung, die nicht nur ältere Menschen trifft. Der sogenannte Typ 1 trifft vor allem Kinder. In Deutschland tritt die Krankheit im weltweiten Vergleich am häufigsten auf. Gründe dafür werden gesucht.

Eltern, die ihre Kinder morgens wecken, fragen oftmals liebevoll: Wie hast du geschlafen? Eltern von diabeteskranken Kindern fragen dagegen besorgt: Wie ist dein Blutzuckerspiegel? Die Autoimmunerkrankung Diabetes mellitus Typ 1 verändert das Leben nicht nur des Betroffenen, sondern der ganzen Familie – und es werden immer mehr.

Wissenschaftler verzeichnen einen erstaunlichen Anstieg von Diabetes mellitus Typ-1-Fällen. Das ist das Ergebnis einer Studie, an der Forscher aus Dresden, Karlsburg, Düsseldorf, Tübingen und Leipzig beteiligt waren. In Ihrer Untersuchung stieg die Zahl der erkrankten Kinder im Alter bis 14 Jahren im Zeitraum zwischen 1999 und 2003 um 18 Prozent. Die Erkrankung erreicht damit in Deutschland eine Häufigkeit von 148 Fällen auf 100.000 Kinder. Damit ist Deutschland im weltweiten Vergleich das Land, in dem Kinder am häufigsten von Diabetes Typ 1 betroffen sind.

„An Diabetes mellitus Typ 1 können schon Neugeborene erkranken“, sagt Prof. Wieland Kiess, Direktor der Kinderklinik am Universitätsklinikum in Leipzig. „Während Diabetes mellitus Typ 2 eher bei alten Menschen auftritt, die viel Gewicht mit sich herumschleppen, schlägt der Typ 1 unabhängig von Alter und Gewicht zu. Es ist eine Autoimmunerkrankung, deren Auslöser weiterlesen…

Wer schlau ist, wird leichter depressiv

Kluge Menschen haben es vermeintlich leichter im Leben. Sie studieren an tollen Unis, bekommen die besten Jobs und gewinnen bei „Wer wird Millionär“.

Aber viel Intelligenz hat auch Schattenseiten, sagt jetzt eine Studie der Universität Glasgow: Kinder, die einen hohen IQ besitzen, leiden als Erwachsene demnach häufiger an psychischen Erkrankungen.

„Es ist möglich, dass ernste psychische Krankheiten der Preis sind, den Menschen für überdurchschnittliche Intelligenz, Kreativität und Sprachtalent bezahlen müssen“, fasste Studienleiter Daniel Smith seine Ergebnisse in der britischen Zeitung „The Guardian“ zusammen. Er und sein Team haben für ihre Studie 1.881 Menschen begleitet.

Alle Teilnehmer absolvierten im Alter von acht Jahren einen Intelligenztest und wurden dann rund 15 Jahre später ein zweites Mal getestet, dieses Mal im Hinblick auf psychische Erkrankungen. Dabei wurde ein spezieller Fragebogen verwendet, mit dem Ärzte bipolare Störungen diagnostizieren. Das ist ein Zustand, in dem die Betroffenen abwechselnd Phasen von Euphorie, weiterlesen…

Gefährliche Energydrinks?

Energydrinks sind bei vielen jungen Menschen beliebt. Besonders dann, wenn man seine Müdigkeit überwinden will. Aber die gesundheitlichen Folgen der Drinks sind gravierender als gedacht.

Jeder kennt den Moment, an dem die große Müdigkeit kommt. Wenn die Augen nicht aufbleiben wollen, greifen dann viele zum guten alten Kaffee. Das ist vielleicht auch besser so. Denn Forscher der US-amerikanischen Mayo Clinic haben sich einmal angesehen, was mit dem menschlichen Körper passiert, wenn er 480 ml (eine große Dose) Rockstar-Energydrink trinkt.

Die genaue Zusammensetzung des Energydrinks von Rockstar ist ein Firmengeheimnis. Aber er enthält wie die meisten Getränke dieser weiterlesen…

Wlan macht Pflanzen krank

Neuntklässler haben eine schädliche Wirkung von WLAN-Signalen auf Pflanzen festgestellt. Das Experiment der Jugendlichen macht im Netz die Runde. Londoner Wissenschaftler wollen es wiederholen.

In Nordjütland in Dänemark sind sie gerade mächtig stolz auf fünf Schülerinnen der neunten Klasse. Denn Lea Nielsen, Mathilde Nielsen, Signe Nielsen, Sisse Coltau und Rikke Holm haben ein Experiment durchgeführt, dessen Ergebnis zwar keine wissenschaftliche Gültigkeit besitzt, das aber doch weltweit besprochen wird.
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Warnung vor Hirnhautentzündungen

Experten von der Insel warnen Reisende

In Großbritannien infizieren sich plötzlich viel mehr Menschen mit einer speziellen Meningokokken-Art. Sie kann eine gefährliche Hirnhautentzündung auslösen. Experten raten Reisenden zur Impfung.

Es kommt selten vor, aber wenn ein Mensch an Meningokokken erkrankt, dann wird es meistens schlimm. Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Fieber und Abgeschlagenheit, alles plötzlich auftretend, sind Zeichen einer Hirnhautentzündung. In manchen Fällen lösen die Bakterien auch eine Sepsis, eine Blutvergiftung aus. Gegen die Bakterien hilft nur der schnelle Einsatz von Penicillin – wenn überhaupt. Im schlimmsten Fall verläuft eine solche Infektion tödlich.

In Deutschland kommt es pro Jahr zu 270 bis 400 Infektionen, wobei die Erkrankungsfälle seit 2009 rückläufig sind. Doch nun warnen Forscher des Centrums für Reisemedizin (CRM), dass es in Großbritannien zu einem dramatischen Anstieg der Meningokokkeninfektionen einer speziellen Serogruppe gekommen ist.

Im Zeitraum Juli 2013 bis Juli 2014 hätten sich demnach 98 Menschen mit Meningokokken der Serogruppe W (MenW) infiziert. Im Folgejahr waren es 184 Patienten. MenW sind Bakterien, die besonders häufig zum Tod führen. Deshalb habe Großbritannien kürzlich ein neues Impfprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene gestartet, um deren Immunität gegen die Erreger zu erhöhen.

Meningokokkeninfektionen werden durch die Bakterien Neisseria meningitidis hervorgerufen. Sie treten nur bei Menschen auf. Von den Bakterien gibt es 13 verschiedene Serogruppen, vor allem Serogruppe A, B und C kommen häufiger vor. Die nun in Großbritannien gehäuft auftretende weiterlesen…

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